Lauter Premieren: Die östlichste Folge, zum ersten Mal an einem Ort in zwei Ländern und mit der Gästin Beeke Dossbach geht es in dieser Folge durch das deutsche Göritz und den polnischen Teil Zgorzelec.
Zu hören gibt es reichlich Kontraste, einer Stadt, die immer mehr Einwohner verliert und nach einer Zukunft sucht, über Ruinen und den Vorteil eines Studiums in Görlitz.
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In Roderbruch, einem behaupteten Ghetto in Hannover, reden Cornelis und Helge über Dinge, vor denen man Angst haben kann oder eben gerade nicht, Probleme einer Jugend mit wenig Perspektiven, schlimme eigene Erinnerungen und ein ziemlich absurdes Stück Plastik aus dem Automaten.
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Christopher Flade ist als Kind in einen Freizeitpark gefallen – den Spreepark Berlin im Plänterwald. Christoph erzählt von der DDR-Zeit des Parks, dem Neuaufbau nach der Wende, der Schließung und allem was danach passiert ist. Dabei erfährt der Hörer auch die persönliche Geschichte, die Christopher mit dem Park verbindet. Im Regen geht es es zudem um viele anderen Freizeitparks und eine ungewisse Zukunft.
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In Helges Geburtsstadt Lüneburg erleben Cornelis und Helge wahrlich schöne Ecken, ohne Abzug und ohne Wenn und Aber. Diese Folge sollte man allerdings nicht mit Hunger hören, denn Helge gibt ohne Stopp kulinarische Tipps der besten Resutaurant der Salzstadt. Ausserdem wird für Cornelis eine Frau gesucht und der angefangene Liebeskind-Bau an der Universität besucht.
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Mit dem Gast Sascha Vennemann schaut sich Cornelis erst den neuesten Teil von Göttingen, die Zietenterassen an, um noch weiter auf den Berg und in den Wald aufzusteigen, in dem ein Etwas lauert, dessen Funktion hier in der Folgenbeschreibung nicht verraten werden soll. Diesemal mit ganz viel Urban Exploring!
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Helge ist Lehrer, und das amtlich. Da wird es Zeit, dass Helge und Cornelis das Thema einmal grundlegend beleuchten. Als Kulisse dient dabei (in Teilen) die Volkshochschule in Hannover, die morbid-gruseliges Siebziegerjahre Schulfläir verströmt und noch viele weitere Überraschungen bereit hält.
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Die Orte, an denen wir mit jemandem Schluss gemacht haben, vergessen wir oft unser Leben lang nicht. Genauso geht es auch dem Gast Stefan Fahrbier, der zusammen mit Cornelis seine persönliche Strecke des Schlussmachens abläuft. Dabei lernen wir, was der Ort mit den Schlussmachenenden macht und was Stefan über das Schlussmachen gelernt hat.
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Zwei naheliegende Themen werden in dieser Folge im schnellen Wechsel behandelt: Fahrradfahren und U-Bahn-Stationen, beides in Hannover. Helge und Cornelis klären, wie gut es sich in Hannover auf dem Fahrrad fahren lässt und vergleichen U-Bahn-Stationen, und das ebenfalls mit dem Fahrrad.
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Dauergast Sven Sedivy ist in Las Vegas und Cornelis darf diesesmal nur auf dem Sofa dabei sein. Sven läuft den Strip – vorbei an allen berühmten Hotels und Kasinos – hinauf und hinunter und zeichnet dabei ein liebevolles, buntes und durchaus unerwartetes Bild von einer der absurdesten Städte dieses Planeten.
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Eine weitere Premiere: Der erste Audio-Podcast, der akustisch sein Thema warm und kalt einfängt.
Helge und Cornelis beschäftigen sich in der Sauna mit den Themen Nacktheit, Cornelis‘ Theatererfahrungen als Stripper und Sauna-Unterschiede in verschiedenen Kulturen.
Auch ein Rekord: Bei 80°C wurde bisher wohl noch nicht gepodcastet…
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