SE 76: Hannover, Stefans Schlussmachstrecke

Die Orte, an denen wir mit jemandem Schluss gemacht haben, vergessen wir oft unser Leben lang nicht. Genauso geht es auch dem Gast Stefan Fahrbier, der zusammen mit Cornelis seine persönliche Strecke des Schlussmachens abläuft. Dabei lernen wir, was der Ort mit den Schlussmachenenden macht und was Stefan über das Schlussmachen gelernt hat.

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10 Gedanken zu „SE 76: Hannover, Stefans Schlussmachstrecke

  1. Da Ihr Euch in der Folge über zu wenig Kommentare beklagt: ich höre jede Folge, schon seit Längerem. Finde Euch jedes Mal sehr kurzweilig und habe Euch meistens im Ohr, wenn ich hier durch Zürich spaziere und Fotos mache.
    Bilder gibts hier: https://www.flickr.com/photos/gato-gato-gato/
    …falls Ihr mal eine Runde durch Zürich gehen wollt, würde ich Euch gern begleiten. 🙂

  2. Pingback: Vorhersage Freitag, 04.04.2014 | die Hörsuppe

  3. Mmh, mit dieser Folge kann ich mich nicht anfreunden. Wo ist da die freundliche und offene Haltung der Schönen Ecken geblieben? Mir persönlich war dieser Gast doch reichlich zu altklug und arrogant, aber wenig klug – sowas hätte wirklich nicht sein müssen… Naja, ich hoffe, demnächst wieder in Stammbesetzung, das ist doch wesentlich stärker 😉

    • Na sowas. Da hatte WordPress die Galerie einfach frech mit dem lapidaren Hinweis “fehlende Planung” nicht veröffentlicht. Klappt jetzt.

  4. Pingback: Coca Katze mag Geräusche | NachGespräch

  5. Gratulation zu dieser unfassbar guten Folge Schöne Ecken! Die Idee, sich Orten über persönliche Geschichten zu nähern, ist sehr cool. Und bei dem Thema kommt natürlich noch das voyeuristische Moment hinzu, in anderer Leute Beziehungen Einblick nehmen zu können. Geile Folge, habe ich in eins weggehört (passiert mir selten). Zu arrogant fand ich Stefan nicht – er hat ja recht sachlich beschrieben was gelaufen ist, und jeder, der eine eigene Trennungshistorie hat, kann seine Äußerungen (die ja zu keinem Zeitpunkt wirklich herablassen sind) nachvollziehen. Es ist halt einfach so: Manche Leute haben eine Klatsche, manchmal verliebt an sich in die, und wenn es nicht klappt, kann man das auch durchaus benennen.

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