Urbaner Alptraum oder Zukunft der Stadt? Die Neue Mitte in Oberhausen steht seit 22 Jahren für eine neue Stadt- und Einzelhandeslkultur, die zum Nachdenken einlädt. Zur Entspannung gibt es in dieser Folge dann aber auch noch eine hörenswerte Klanginstallation im Gasometer und einen Ausblick – nicht nur auf Stadtentwicklung sondern auf die gesamte Umgebung.
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Helge ist bei der österreichischen Verwandtschaft in Kritzendorf aber eigentlich in Wien. Leider war Cornelis schon vor zwei Jahren dort und Helge noch nie so richtig als Tourist, deswegen geht es in diesem Double Ender aus einer gewissen Entfernung um Wien, die Stadt voller Kaffeehäuser, Möndänität und schicken Gebäuden, alt wie neu.
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Grün, grün, grün ist alles was ich habe, grün ist auch das Klinikum in Aachen. Ausserdem sieht es aus wie ein Chemiewerk, steht unter Denkmalschutz, ist verhältnismäßig jung und ist sehr diskutierbar, ob es nun schön oder schaudrig ist. Sven und Cornelis machen dies in dieser Folge.
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Heute geht’s thematisch auf die Limmerstraße. Helge und Cornelis diskutieren mit sich und mit Passanten über das Thema Gentrifizierung und beleuchten, für wen diese nun gut oder schlecht ist. Die Folge bringt einige überraschende Menschen, Wortneuschöpfungen und weitere Überraschungen aus der hannoverschen Nacht hervor.
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Als kleine Erweiterung des Themenspektrums dieses Podcastes geht es geute nicht um Urbanität, sondern vielmehr um Veränderungen, die der Mensch hinterlässt während er seine Welt gestaltet. Der Tagebau Hambach bei Aachen, einer der größten Europas, bietet Sven und Cornelis die Kulisse, um über diese Anlage, Nachhaltigkeit und weitere ziemliche große und weitreichende Themen zu sprechen.
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Cornelis und Helge essen in der Boca-Gastrobar in Hannover und bleiben ausnahmweise an diesem einen Ort. In dieser Folge wird ein mehrgäniges Menu bestellt und verzehrt. Aber auch wenn sich die Macher nicht bewegen, gibt es trotzdem jeweils ein Ohr an den beiden Köchen und der Bedinung, so dass der typische Restaurantbetrieb von allen seinen Seiten zu hören ist. Achtung: Überlänge und Essgeräusche!
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Das Menu
Vorspeisen
Karamellisierter Karottensud mit Orangen-Pfefferchip, Estragongel und
Kürbis Zwiebel Kartoffel und Rote Beete eingeweckt, Schwarzbrot mit Malz und Essig
Zwischengang
Lachsfilet aus der Gewürzbeize mit Dill-Senfsauce und
Bio-Ziegenkäse aus Steimke mit sauer eingelegter Aubergine
Hauptgang
„Kartoffel-Degustation“ Negrèsse Laura und Bintje, Koreander Blumenkohl mit Sternanis-Hollandaise und
Rotkohl geschmort und roh mariniert, Zarter Rotkohlchip mit Lakritz-Jus
Dessert
ausgesuchte Rohmilchkäse Feigensenf Brot Trauben
hausgemachtes Buttermilch-Eis mit schwarzer Holunderbeere Toffee und Tonic
Cornelis ist wieder mit Sven unterwegs, der mittlerweile zum dritten regulären Host dieses Podcast aufgestiegen ist und mit Cornelis auch auf den Skywalk über das ehemalige Hochofengelände Phoenix-West in Dortmund aufsteigt. Dabei gibt es sehr viel Patina, tollen Sound im Hochofen und sehr, sehr viele großartige Eindrücke der Anlage zu entdecken.
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Nach den Folgen des Urban Exploring ohne Helge wird Helge nun endlich auch eingeführt in das Explorieren vergessener und verlassener Orte. Trotz zögerlichem Start und unklarem Ziel landen die Podcaster an einem wundervollen vergessenen Ort am Rand von Hannover.
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Cornelis ist weiter mit Beeke unterwegs, immer noch in Görlitz aber diesesmal in der verlassenen ehemaligen Kahlbaum’schen Nervenheilanstalt und es wird so richtig urban exploriert. Es geht durch mehrere Gebäude, oberirdisch und unterirdisch und dabei gibt es eine Menge unheimliche geflieste Räume mit vielen fantasieanregenden Dingen zu sehen, es gilt eingestürzte Decken und Spinnenweben zu meiden und ehemalige OP-Säle zu finden.
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Helge und Cornelis erkunden in dieser Folge die Eilenriede und das was auf der anderen Seite von ihr noch zu entdecken ist. Eigentlich geht es aber hier ausnahmsweise mal wirklich viel um Lukullisches in verschiedenesten Formen, kaputte Gitarren, die hinterher noch kaputter sind und kaputte oder weniger kaputte Wortspiele, die offensichtlich am Weg liegen. Mit Hand in der Wand.
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