Heute gehts etwas künstlich zur Sache. Helge und Cornelis schauen sich das Künstlerhaus, das Sprengel Museum und alles was dazwischen liegt an und stossen unter anderem auf eine wandelbare Treppe und Cornelis‘ allererste Erinnerung. Und sie werden während dieser Folge von der HAZ erwischt. Wie konnte das nur passieren…
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Der nicht enden wollende Winter setzt sich tief in die Hirne der beiden Podcaster Helge und Cornelis und es kreuzen römische und gotische Bögen, Eis nahe des Gefrierpunktes sowie nicht enden wollende Wortspiele bei den Namen der sie umgebenden Hippster-Geschäfte ihren Weg. Und der Dadafaktor ist recht hoch in dieser Folge.
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Anlässlich des großartigen Jubiläums zur 50. Folge gehen Helge und Cornelis heute auf den Friedhof in Göttingen. Durch das komische Wetter klingen die beiden heute jedoch irgendwie anders als sonst… Zu sehen gibt es Nobelpreisträger-Gräber und andere Hinweise auf tote Menschen.
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In dieser Folge wird wieder sehr viel geschlichen: In eine Privatklinik, die von außen aussieht, wie ein Gehirn und in die MHH mit ihren unterirdischen Versorgungswegen. Cornelis und Helge erleben dabei den Kontrast zwischen einer gediegenen Spezialklinik und einer medizinischen Hochschule. Diese Folge hält auch den Fahrstuhlfahrrekord.
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Dies ist der abgefahrenste Ort mit moderner Architektur der letzten 50 Jahre in Europa, behauptet Cornelis und zeigt Helge in diesem Double Ender, wie kunstvoll man in Spanien unglaublich viel Geld ausgegeben hat.
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Eine laute Folge! Zusammen mit Conrad und Christian folgen Cornelis und Helge dem Weg, den man vom Kneipen- bis hin zum Turnierkickerspieler nimmt. Alle Mikrofone auf Anschlag mittendrin und voll dabei.
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Im Bioladen sprechen Helge und Cornelis über Essen, Essenqualität und vor allem den Sinn und Unsinn von Bio.
Inklusive der Suche nach den guten Biokondomen, abgerundet mit einem Besuch in der leider weitestgehend geschlossenen Markthalle in Hannover.
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Hildesheim, Nürnberg des Nordens – so hieß es noch vor etwas mehr als einem halben Jahrhundert. Helge und Cornelis finden heraus, was es an einem kalten Januartag in der Stadt heute noch zu sehen gibt und streiten sich über Wiederaufbau und Stadtplanung.
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Den Blick auf den eigenen Arbeitsplatz richten Helge und Cornelis über Franz Renz, Chemiker an der Leibniz Universität Hannover. Das alte Chemiegebäude der Universität bietet den Rahmen für einen Rundgang durch Wissenschaft, Geschichte, den Ort sowie das Leben von Franz Renz.
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Cornelis und Helge drehen sich um, um zu schauen, was hinter ihnen lag. Auf dem Weg lagen dabei viele Outtakes, Wein, ein Ampelmännchen-Hörspiel-Exkurs und weiteres sensationalles ungehörtes Material für die treuen Hörer.
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