Cornelis besucht die größte Stadt Ungarns und flaniert durch die Straßen und Gassen von Budapest. Dabei versuchen such die beiden Podcaster an einer kleinen Stilkunde, hören sich eine Rotunde an und finden überraschend ungewöhnliche Architektur.
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Cornelis reist durch Tschechien und erreicht Liberec. Kaum dort angekommen steht fest: Den futuristischen Fernsehturm auf dem Berg Jeschken muss er sich ansehen! Dank VirtualStereoscope™ sind eure Ohren dabei.
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Was tun, wenn die Welt untergeht? 30 Tage in zwei Eisenbahntunneln aushalten! Dies dachten sich die Experten der Bonner Regierung während des Kalten Krieges und bauten in den Bergen von Ahrweiler eine gewaltige Anlage – aus Angst vor der Bombe. Cornelis und Sven sehen sich diesen unterirdischen, autarken Lebensraum an und erörtern Sinn und Unsinn – streng nach der podcastlichen Methode der gepflegten Subjektivität. Darf man sich, eingepfercht in einer ABC-Maulwurfshöhle, aber auch mal erlauben!
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Schöne Ecken unter Tage – in Mendig erkunden Sven und Cornelis die Lava-Keller, gehauen in einen 200.000 Jahre alten Lavastrom unter der Stadt, Kämpfen sich vorbei an Göpelwerken nach oben und lernen im nahgelegenen Love-Dome Meeting alles über die Geschichte des Vulkanismus in der Eifel.
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Endlich ist es soweit: Sven fährt im eigenen Elektroauto durch die Schöne Ecken-Landschaft. Zusammen mit Cornelis reflektiert er erste Alltagserfahrungen beim Fahren und Laden und es gibt einen Ausblick auf zukünftige Fahrten im Schöne Ecken-Mobil.
Cornelis und Gast Lena erkunden den Park der Sinne in Laatzen und finden dabei heraus, ob der Park, auf einer ehemaligen Müllkippe gebaut ist und ob er eine Art „Verlegenheitspark” ist. Nebenbei wird noch der Frage auf den Grund gegangen, ob Hannover nun objektiv schön ist und – als ganz persönliches Thema – welche Rolle man als Onkel einnehmen muss.
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Es wird’s abenteuerlich und verrückt: In Bispingen irren wir nicht nur durch die verwirrenden Gänge des Abenteuer-Labyrinths sondern statten auch dem Verrücken Haus einen Besuch ab. Es erwarten euch gruselige Gänge, Verstrickungen erster Güte, Orientierungslosigkeit und einiges mehr.
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Nahe der Lüneburger Heide liegt die Iserhatsche, ein Landschaftspark, der in Punkto skurriler Kleinodverdichtung nicht mehr viel Luft nach oben lässt. Wie Spinnendächer, trockenliegende Archen, ein wanderndes Jagdschloss und die größte Biersammlung der Welt mit Klopömpeln, Biedermeier und der Beerdigung der D-Mark zusammenhängen – das erleben Cornelis und Sven auf der leicht chaotischen Erkundungstour durch das „Neuschwanstein des Nordens”.
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Sven und Cornelis erkunden das neue Zentralgebäude der Universität Lüneburg, entworfen von Daniel Libeskind. Nach überzogenen Baukosten und -zeit fragen sich die beiden, ob dabei ein funktionales oder nur ein schönes Gebäude entstanden ist und finden auf dem Weg zufällig noch ein anderes modernes zentrales Gebäude, das zum Vergleichen einlädt.
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Cornelis und Martin sind zum zweiten Mal in Braunschweig unterwegs. Dieses Mal wird einer der besonders großen Brüche in der Geschichte der Stadt in den Blick genommen: Das Schloß mit seinem angedockten Einkaufszentrum der ECE. Zerstörungen, Krieg und Abriss, Wiederaufbau und Erneuerung von urbanen Räumen sind die Themen, die das Schloss und seine wechselvolle Geschichte bis heute prägen.
Als Bonus gibt es dazu noch eine vierteilige Hörspielserie aus Cornelis‘ Archiv, die sich mit einem ähnlichen Thema in seiner Heimatstadt befasst.
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