Zu Besuch in Nürnberg, auf dem ehemaligen Quelle-Gelände. Dirk Murschall führt Cornelis durch die nicht ganz so leeren Quelle-Hallen, es geht um die Nachnutzung, Getrifizierung und das Verhältnis von Hannover zu Nürnberg. Nicht zu vergessen sind viel Regen, viel Hall und ein Nürnberg, das sich von seiner kreativsten Seite zeigt.
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Schöne Ecken, endlich wieder in Hannover und mit Helge, also „classic“ aber doch ganz anders: In fast 20 Interviews dürfen Hannoveraner und Leute von anderswo erzählen, wo sie es eigentlich schön finden. Dabei kommt noch eine Menge anderer Absurditäten ans Licht und es gibt am Schluß der Folge noch einen seit langem geplanten Exkurs. Diese Folge enthält erstaunlicherweise auch investigativen Journalismus.
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In der Reihe „Studien zur spanischen Situation“ gibt es heute mit Carlos einen Gast, der in Spanien, genauer gesagt in Valladolid, lebt und Cornelis einen Einblick gibt, wie sich das Leben in Spanien derzeit anfühlt. Es geht um einige Orte in dieser den meisten trotz ihrer Größe eher unbekannten Stadt, spanische Bauwut und um die Geschichte des Landes mit ihren Folgen, die bis heute zu spüren sind.
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Mehr als 9.000 Kilometer liegen zwischen dieser Folge und der letzten: Cornelis ist in San Francisco, Helge am Telefon. Nahverkehrs- und Gesundheitssystem, Architektur und Stadtaufbau, Trendsport und Bio-Essen, Shomanship und Fassaden sind nur einige der vielen Themen dieser Folge, in der insbesondere die vielen Ambivalenzen der USA eine Rolle spielen.
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Zur Stadtkultur gehören immer mehr auch Elektroautos und da in Hannover an Konzeptionen für diese Fahrzeuge geforscht wird, ist Cornelis mit Hannes Heseding in dieser Folge in einem Elektroauto unterwegs. Auf dem Weg begegnet ihnen dabei fast alles, was man über diese Fahrzeuge wissen muss, inklusive einer Fahrgeräuschanalyse.
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In Teil 2 der Miniserie rund um Gärten in Hannover schaffen es Helge und Cornelis noch weniger, als in der ersten Folge, sich von Nazi-Vergleichen zu lösen, sind erschüttert von der Regelungswut und Ordnungsliebe in deutschen Kleingärten und gehen dabei weiter der Frage nach, ob so etwas nun schön oder schaudrig ist.
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In Düsseldorf erkundet Cornelis zusammen mit Sven Sedivy den Medienhafen. Praktisch ist, das Sven lange Zeit hier gearbeitet hat und somit viel erzählen kann über diese Gegend und ehemals ansässige Medienuntrnehmen. Diese Folge stellt ganz nebenbei auch den Höhenrekord von Schöne Ecken ein.
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Ein lange aufgeschobenes Thema (vermutlich wegen Grünzeug) entpuppt sich als doch gar nicht so uninteressant und tiefgründiger, als zunächst gedacht. Rund um die Herrenhäuser Gärten entdecken Cornelis und Helge den Georgen-, Großen- und als Bonus noch den Kleinen Garten und haben dabei überraschend viel Nazi-Content in der Folge.
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Unterwegs in der Bastard-Region, dem Ruhrgebiet, genauer in Bottrop, mit dem Bastard Jochen Kowalski. Cornelis und Jochen reden über dessen ehemaligen Schulweg und was sich in Bottrop verändert hat, die Liebe zum Ruhrgebiet und dessen Wiederauferstehung aus dem Industrieschmutz vergangener Zeiten und über die Frage, wie sich dieses Image, das immer noch in den Köpfen ist, ändern kann.
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Regen, Musik und eine echte Weltpremiere: Heute gehen Helge und Cornelis aufs Ganze, in den Regen und auf das Schützenfest Hannover. Dort lauert viel Gefahr und vergnügungswilles Volk, belastende Musik und alles, was zu einem echten Volksfest so dazu gehört. Inklusive partiellem Double Ender.
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