SE 62: Düsseldorf, Medienhafen (Gast: Sven Sedivy)

In Düsseldorf erkundet Cornelis zusammen mit Sven Sedivy den Medienhafen. Praktisch ist, das Sven lange Zeit hier gearbeitet hat und somit viel erzählen kann über diese Gegend und ehemals ansässige Medienuntrnehmen. Diese Folge stellt ganz nebenbei auch den Höhenrekord von Schöne Ecken ein.

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4 Gedanken zu „SE 62: Düsseldorf, Medienhafen (Gast: Sven Sedivy)

  1. Pingback: Vorhersage Freitag, 20.09.2013 | die Hörsuppe

  2. Das Lexikon des internationalen Podcasts bemerkte zu dieser Episode:
    „Sehr unterhaltsame Monster-of-the-Week-Folge der bekannt hochklassigen Architektur-Mystery-Serie ‚Schöne Ecken‘. Diesmal ermittelt Agent Kater wieder da drüben auf der anderen Seite: Ein Fall von teilweise abrisswürdiger Bauwut brachte türkise Geschmacklosigkeiten und Localitäten hervor, die nur aus schwindelnder Höhe erkennbar sind. Mit Agent Sedivy von der ortsansässigen Designpolizei ermittelt er im Flossis-Milljöh. Wird es dem Team auch ohne Agent Kletti gelingen, über sinnlose Treppen Zutritt zum Ort des Geschehens zu erlangen?“

    Nach der Sendung kam außerdem eine Flaschenpost den Rhein herab und brachte auf einem zerknüllten Zettel zitierte Zusatz-Shownotes:

    Zum Thema ‚Gebäude in Form von überhängendem Glaskasten bei Umbauprojekten von alten Häfen‘ (04:50) gibt es ein alle Fragen beantwortendes Enthüllungsvideo über die Kranhäuser in Köln: https://www.youtube.com/watch?v=L7rHINK1-io

    Seit Aufnahme der Folge ist ein weiteres Gebäude mit konkaver Brennglas-Fassade (18:30) durch den Twitterwald gerauscht, das Walkie Scorchie in London. Als Bonus eine altsprachliche Eselsbrücke, ohne Lizenzzahlungen nutzbar: Das Wort „konvex“ enthält die Endung „-ex“, was die Römerin mit „aus, heraus“ übersetzt hätte.

    Bei den flauschigen weißen Samen (20:00) könnte es sich um Pappelschnee handeln, würde zeitlich zu einem Aufnahmezeitpunkt der Ende Juni (?) passen.

    Das Fahrgastschiff der Köln-Düsseldorfer mit Heimathafen Hameln (20:30) trägt tatsächlich den Namen einer allen Gegenwartshistorikern aufgrund von römischen Legionären (oder so ähnlich) bekannten westfälischen Stadt: http://de.wikipedia.org/wiki/Warsteiner_%28Schiff%29

    Wenn im anglizistisch gepolten Hirn der „Bug“ des Schiffes mal die „Back“ war (29:30), liegt das in der Sache nicht sooo weit voneinander entfernt, auch wenn ein Backstein-Grabstein sich dort nicht finden wird.

    Das mit herabfallendem Klinker verkleidete Ankergebäude am Potsdamer Platz (37:20) dürfte der Kollhoff-Turm sein.

    • Sorry für die späte Freigabe – bedingt durch Urlaub und fehlenden Mails vom Server (hmm…) habe ich es erst jetzt gesehen.
      Danke für die vielen tollen Zusatzinfos!

  3. Zum Thema konvex und konkav noch eine tolle Eselsbrücke (Sex-Sells-und-macht-Dinge-erinnerbar): Hat das Mädchen Sex ist der Bauch konvex ( D) , war das Mädchen brav bleibt der Bauch konkav ( C).

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