SE 33: Fuhlen, Dörfer, Beleuchtung

Unterwegs in Cornelis’ Heimatdorf – und das nachts, im Dunkeln. Da bietet es sich doch an, über Beleuchtung zu sprechen und den Wettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft”  etwas näher zu beleuchten. Ansonsten mit dabei: Stille, Religion und Kaugummiautomaten.

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2 Gedanken zu „SE 33: Fuhlen, Dörfer, Beleuchtung

  1. Stichwort “Unser Dorf hat Zukunft”, mir springt gerade der Ortsname Fuhlen in einem Artikel der Hessische/Niedersächsischen Allgemeinen ins Auge. Wäre das nicht eine Sache für die Schönen Ecken, mit einer der Artikel namentlich genannten Personen, oder mit jemandem aus der Initiative Denkfabrik Fuhlen ins Gespräch zu kommen?

    Das Thema, wie man Schrumpfung statt Wachstum sinnvoll handhabt, finde ich endlos interessant. Es bietet aber auch endloses Frustrationspotenzial, weil so vieles eben nicht geht, wenn Ressourcen und Kräfte fortwährend geringer werden. Es gibt jedoch verschiedene Abstufungen und Heftigkeiten von Verfall, und das hängt stark von der Bereitschaft der Menschen ab, Gewohntes aufzugeben, sich nicht gegenseitig zu zerfleischen, und Machbares auch tatsächlich zu machen. Wie reflektiert gehen beispielsweise die Fuhlener damit um?

    http://www.hna.de/lokales/hann-muenden/leisen-sterben-doerfer-suedniedersachsen-3637501.html

    • Huch, interessant, dass in diesem Kontext gerade Fühlen auftaucht. Ja, deine Idee ist gut, da mal nachzuhaken und eine Folge zu machen. Das Thema ist gleich mehrfach interessant, gehöre ich ja nun genau zu den Dorfbewohnern, die dem Dorf den Rücken gekehrt haben. Insofern auch etwas brisant, wenn gerade ich in meinem alten Dorf nach Konzepten frage, etwas gegen den Weggang zu tun… aber vielleicht findet man darin dann auch einen besonderen Reiz.
      Ich werde mal über meine Eltern die Kontakte aufwärmen und vielleicht gibt es demnächst eine Folge. Danke für den Tipp!

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