Mehr als 9.000 Kilometer liegen zwischen dieser Folge und der letzten: Cornelis ist in San Francisco, Helge am Telefon. Nahverkehrs- und Gesundheitssystem, Architektur und Stadtaufbau, Trendsport und Bio-Essen, Shomanship und Fassaden sind nur einige der vielen Themen dieser Folge, in der insbesondere die vielen Ambivalenzen der USA eine Rolle spielen.
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In Finnland ist alles ein bisschen anders, nicht nur das Licht: Insbesondere findet man hier mit Tapiola (was ein Stadtteil von Espoo ist (wo Nokia sitzt und was ein Vorort von Helsinki ist)) einen funktionierenden, komplett in den 50er-Jahren entworfenen Stadtteil. Da man hier viel Grün und Meer eingebaut hat, funktioniert dieses Projekt, anders als viele vergleichbare Vorhaben in Deutschland.
Durch die Folge und den Ort wird Cornelis von Hanna Saari geführt, die in Finnland wohnt und im Tourismus-Büro Espoo arbeitet.
Achtung: In dieser Folge wird überwiegend Englisch gesprochen.
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Cornelis beschäftigt sich wieder (oder immer noch?) in Valencia mit der Art der Beleuchtung in Südeuropa und dem Turia-Park. Es geht dabei durch ganz unterschiedliche Parksegmente und die valencianische Nacht. Helge lauscht in diesem Double Ender aus dem bedeutend kälteren Hannover.
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Dies ist der abgefahrenste Ort mit moderner Architektur der letzten 50 Jahre in Europa, behauptet Cornelis und zeigt Helge in diesem Double Ender, wie kunstvoll man in Spanien unglaublich viel Geld ausgegeben hat.
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