SE 278: Cornelis‘ Elternhaus, Teil 2

Im zweiten Teil des Rundgangs durch Cornelis‘ Elternhaus geht es nun in den Teil des Hauses, in dem er aufgewachsen ist. Mit Gast Martin war er schon in der Schulzeit befreundet und gemeinsam erinnern sie sich an durchaus sehr unterschiedliche Geschichten, die sich an den jeweiligen Orten ereignet haben.

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3 Gedanken zu „SE 278: Cornelis‘ Elternhaus, Teil 2

  1. Der ganze Podcast ist etwas besonderes, aber dieser Zweiteiler mal wieder ein Highlight. Sehr persönlich, aber auch universell nachempfindbar, ein interessanter Ort mit viel Geschichte/n und perfekt besetzt mit euch beiden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen das ich sowas gerne hören würde, aber ich werde diesen Folgen bestimmt noch öfter mal lauschen.

  2. Ungewohnt sehr privater Inhalt, aber danke dafür.

    Man merkt aber die ganze Belastung. Eine lebenslange Sammelei bzw immer genug Platz zu haben, bzw die Einschätzung „das geht doch noch ganz gut“ (warum hat man 3 Kopierer?) führt unweigerlich dazu, daß ein riesen Haufen am Ende übrig bleibt.
    Ich versuche mich schon immer rechtzeitig von Dingen zu trennen, aber bezüglich Bücher ist es bei mir ähnlich. Sowas schmeisst man doch nicht weg? Aber in der Nähe gibt es hier so eine Bücher-Telefonzelle, bei der ich schon einige Bücher, die ich garantiert nie mehr anfassen werde, abgegeben und sie waren schon am nächsten Tag nicht mehr da… da ist reger Austausch (und ich nehme mir auch einiges mit, hab es dann mal durchgeguckt und stelle es dann wieder zurück). Diese ReadersDigest-Teile sind da oft auch in der Telefonzelle, das hatten echt viele. Braucht kein Mensch aufheben… 😉
    20 Jahre alte IT-Bücher („999 Office2000-Tipps“ und sowas) ebenso. Warum hebt man so etwas auf? Stell ich mir auch immer die Frage, warum ich so etwas auch mal gemacht habe. War ja mal teuer, jaja. zb Programmierbücher für P-Sprachen, die man damals gelernt hat und die Software sich eben woanders geholt hat, nun ist es mein Beruf. Aber so hat es für viele funktioniert… heutzutage gibt es gute freie Software wie eben LibreOffice oder Gimp, mit dem auch schon alles geht. Ist gar nicht mehr notwendig. Wenn man es beruflich macht, kann man natürlich trotzdem Photoshop oder wasauchimmer lernen, na klar. Aber für den Einstieg gibts eh alles als OpenSource.

    Bezüglich alter Technik habe ich mich weitestgehend immer frühzeitig getrennt und entsprechend entsorgt oder gar verkauft. CD-Spindeln hab ich nur noch 2 große, wo ich dann alle Originalspiele etc aufgespiesst habe, weil Kartons und JewelCases eh schon frühzeitig entsorgt wurden. Aber der Schrank ist echt krass.
    Ich hatte aber auch nie so ein schier endlos großes Haus (wenn auch mit kleinen Zimmern, aber umso mehr Nischen gibt es ja!), sondern immer Wohnung. Und da meine Eltern auch schon einmal umgezogen sind, und das demnächst auch nochmal ansteht, gab es solche Trennungen, was kann jetzt weg, schon mal öfters…

    Der Lego-Kasten wurde nicht fotografiert!! 😉 Aber genau so 2 Technik-Kästen mit Pneumatik habe ich auch noch (so ein Bagger und ein Truck mit Bagger), das sind so die wenigen Sachen, neben der Bücher, die ich aus dem Elternhaushalt mitgenommen habe. Und noch ein paar Sachen, aber viel halt wirklich nicht. Und es belastet auch nicht, bzw es gibt eben doch keine Situationen, daß man xyz doch mal selber hatte und es jetzt ganz dringend braucht… passiert halt nicht. Von der Schulzeit (Hefter etc) existiert auch nichts mehr, bis auf meine Abi-MatheLK-Prüfung, da war ich auch mal knallhart. Studium noch 1 Leitz-Ordner, den schreddere ich auch mal bei nächster Gelegenheit. Du merkst, ich habe diesen „Nach/Kriegsgeneration“-Stil nie geführt.

    Ansonsten kann ich mich an vielen Stellen selber entdecken, es ist halt doch relativ ähnlich, man glaubt immer, man ist selber so individuell, weil man im Freundeskreis vielleicht der einzige mit diesem Spleen ist – aber es stimmt halt doch nicht. 😉

    Viel Kraft bei der kommenden Entsorgung….

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